Skip to main content

E-Bike Vergleich 2016: Die besten E-Bikes und Pedelecs

Wenn Sie gerade mit der Anschaffung eines E-Bikes liebäugeln, sind Sie bei unserem E-Bike Vergleich an der richtigen Adresse. Denn in unserem E-Bike Vergleich erfahren Sie alles, was Sie zum Thema Elektrofahrräder wissen müssen. Bei unseren Vergleichen legen wir großes Augenmerk auf verschiedenste E-Bike Tests und Kundenbewertungen, so dass wir Ihnen hoffentlich viel Arbeit ersparen. Sollten Sie sich für Elektroroller interessieren, könnte unser Elektroroller Vergleich ebenfalls interessant für Sie sein.

Verschiedene E-Bike Testsieger im Überblick

1234
NCM Paris 2016 E-Bike Test - Hauptdarstellung PowerPac E-Mountainbike Titelbild PowerPac E-Citybike von rechts Fischer Proline ETH 1606 vorne links
ModellNCM London 2016 – E-CitybikePowerPac – E-Mountainbike 26″PowerPac – E-CitybikeFischer Proline ETH 1606 E-Trekking
Preis

617,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.199,00 € 1.399,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Testergebnis

80%

„unser Preis-/Leistungs Sieger“

89.17%

„Unser E-Mountainbike Testsieger“

90.83%

„Unser E-Citybike Testsieger“

91.67%

„unser E-Trekking Testsieger“

Bewertung
Rahmengröße20 „26 „26 „28 „
Gesamtgewicht24 kg24 kg24 kg22.5 kg
Schaltung7 Gänge7 Gänge7 Gänge24 Gänge
Akkukapazität504 Wh576 Wh576 Wh504 Wh
MotorHinterradantrieb mit 250 WattHinterradantrieb mit 250 WattHinterradantrieb mit 250 WattHinterradantrieb mit 250 Watt
Reichweitebis zu 100 kmbis zu 100 kmbis zu 100 kmbis zu 140 km
max. Geschwindigkeit (motorunterstützt)bis 25 km/hbis 25 km/hbis 25 km/hbis 25 km/h
Falt-/Klappbar
TÜV-Zertifiziert
Preis

617,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.199,00 € 1.399,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Zum ProduktberichtNicht VerfügbarZum ProduktberichtJetzt auf ansehenZum ProduktberichtJetzt auf ansehenZum ProduktberichtJetzt auf ansehen

 

Wir geben Ihnen alle notwendigen und wichtigen Kenntnisse mit auf den Weg und stellen Ihnen in ausführlichen Informationen und unseren Empfehlungen die besten E-Bikes 2016 vor. Zunächst sollten Sie darüber im Bilde sein, worauf es bei einem guten E-Bike ankommt und wie viel Geld man für ein qualitatives Pedelec, S-Pedelec oder E-Bike in die Hand nehmen muss. Denn die Entscheidung über den Kauf eines E-Bikes ist keine, welche Sie leichtfertig treffen sollten. Schließlich handelt es sich bei Fahrrädern mit Elektromotor nicht um günstige Produkte. Daher sollten Sie sich vorab die wichtigsten Unterschiede der verschiedenen E-Bike Typen vor Augen halten. Wenn Sie unsere Webseite besuchen und lesen, haben Sie bereits den ersten Schritt getan, um den Weg zu dem für Sie perfekten E-Bikes zu beschreiten!

Thema E-Bike Test – auf diese 7 Dinge sollten Sie achten!

Nachfolgend haben wir Ihnen die wichtigsten Punkte aufgelistet, welche sie bei der Auswahl Ihres Elektrorades berücksichtigen sollten. Denn nicht nur die Sicherheit kann bei mangelnder Qualität leiden, sondern auch der Fahrspaß. Jeden dieser Punkte haben wir bei verschiedenen E-Bike Testsiegern berücksichtigt.

Motor

Der Motor ist das Herzstück des Elektrorades. Hier kommt die zusätzliche Kraft her, welche Ihnen eine erhebliche Unterstützung während der Fahrt zukommen lassen kann. Die Leistung der Pedelec Motoren liegt üblicherweise bei 250 Watt und ist bei der Kaufentscheidung zu vernachlässigen, da diese bei jedem Modell gleich ist. Wichtig ist der Einbauort, da dieser einen großen Einfluss auf das Fahrverhalten und letztendlich auch auf die Sicherheit hat. Grundsätzlich gibt es 3 verschiedene Bauarten:

 

Vorderradmotor

Dies ist die einfachste Möglichkeit, einen Motor zu verbauen. Jedoch hat diese Bauweise den Nachteil, dass das Vorderrad bei rutschigen Untergrund oder Bergauffahrt Traktion verlieren kann und somit das Vorderrad durch dreht. Des Weiteren verschlechtert das zusätzliche Gewicht am Vorderrad das Handling, da die Lenkung schwergängiger wird.

 

Hinterradmotor

Die Bauweise eines Hinterradmotors bietet die stärkste Unterstützung, welche von einem E-Bike gegeben werden kann. Durch den Hinterradantrieb eines Pedelecs hat das Rad beste Möglichkeiten Grip aufzubauen wodurch die gesamte Kraft des Motors in den Vortrieb umgesetzt werden kann. Bei dieser Variante spürt man förmlich die Kraft des Motors. Der Nachteil bei dieser Bauart ist jedoch, dass durch das zusätzliche Gewicht am Hinterrad das Fahrrad etwas hecklastig wird. Bei Motoren von geringerer Qualität, wie es oft bei billig E-Bikes der Fall ist, kann der Motor bei langer Bergauffahrt etwas zu warm werden. Die meisten Räder aus verschiedenen E-Bike Tests weisen diese Antriebsart auf, da hier das Preis-/Leistungs Verhältnis am besten ist.

 

Mittelmotor

Der Mittelmotor ist die beste aber auch die teuerste Variante. Hier liegt der Motor zwischen den Pedalen des E-Bikes. Da das Zusatzgewicht des Elektromotors sich mittig vom Elektrofahrrad befindet, ist das Gewichtsverhältnis insgesamt sehr gut wodurch ein äußerst gutes Handling zustande kommt. Diese Bauart hat sich mittlerweile bei den meisten hochpreisigen E-Bikes durchgesetzt und ist aufgrund der hohen kosten nur selten bei günstigen Elektrorädern zu finden.

Fazit

Bei einigen E-Bike Tests wird empfohlen, einen Heck- oder Mittelmotor zu wählen, da diese das beste Gesamtergebnis liefern. Die beste Wahl ist allerdings ein Mittelmotor wobei diese Bauart auch meist auch die teuerste ist.

Federung

Um den Fahrkomfort eines Fahrrades oder E-Bikes generell auf einem hohen Niveau zu halten, ist eine gute Federung notwendig. Doch wie können Sie auch als Laie beurteilen, ob ein Elektrorad ein guten Fahrkomfort bietet? Ganz einfach, Sie schauen sich genau die Bauteile des Fahrrades an. So können Sie sehr schnell erkennen, ob hier eine gute Federung vorhanden ist, oder nicht.

Federgabel

E-Bike Test - FedergabelAls erstes sollten Sie nach einer Federgabel Ausschau halten. Diese ist zwischen Lenker und Vorderrad montiert und ermöglicht ein Abfedern von Stößen und Schlägen, welche von einer unebenen Fahrbahnoberfläche verursacht werden können. Um zu testen, ob die Federgabel gut arbeitet, können Sie sich mit Ihrem Gewicht auf den Lenker abstützen und schauen, wie die Federgabel arbeitet. Generell sollte diese gleichmäßig und geschmeidig Ein- und Ausfedern. Bei Premium E-Bikes können Sie am Lenker sogar die Federgabel einstellen, so dass diese von der Dämpfungshärte verändert werden kann.

 

Hinterradfederung / Federsattelstütze

Eine Hinterradfederung wird bei Elektrorädern eher selten verbaut, da diese sehr aufwändig zu verbauen ist. Einen gleichen Effekt bietet jedoch eine Federsattelstütze. Diese befindet sich unter den Sattel und ermöglicht wie bei der Federgabel ein sanftes Ein- und Ausfedern während der Fahrt. Auch hier wird der Fahrkomfort gesteigert, da man hierdurch ein angenehmes Fahrvergalten bekommt wodurch der Fahrspaß gesteigert wird. Sollten Ihr E-Bike keine Federsattelstütze haben, können Sie diese recht einfach nachrüsten.

Fazit
Entscheiden Sie selbst, welchen Komfort Sie beim fahren haben möchten. Beide Federmöglichkeiten sind bei dem meisten E-Bikes aber serienmäßig verbaut, sodass Sie üblicherweise nicht auf den zusätzlichen Komfort verzichten müssen.

Akku

Bei einem Akku ist die wichtigste Kennzahl die Wattstunden [Wh]. Diese ergibt sich aus der Multiplikation von Volt [V] und Amperestunden [Ah] und gibt die Kapazität an, über welche ein Akku verfügt. Dabei gilt, je mehr Wattstunden [Wh] ein Akku besitzt, umso höher ist die Reichweite des Elektrofahrrades. Die meisten E-Bike Akkus haben heutzutage etwa 400 Wh. Damit kommt man etwa 40-70 km weit, wobei dies natürlich sehr stark von der Fahrweise abhängt. Einige E-Bike Testsieger im Bereich E-Citybike und E-Mountainbike verfügen sogar über eine Akku Kapazität von 576 Wh.

Fazit
Achten sie darauf, dass die Akkukapazität nicht weniger als 400 Wattstunden entspricht. Dabei gilt, je mehr Wattstunden der Akku besitzt, umso besser. Um Ihnen langen Fahrspaß zu ermöglichen haben wir in unserem E-Bike Vergleich nur Fahrräder aufgenommen, welche eine höhere Akkukapazität aufweisen und ggf. von ambitionierten Stellen einen E-Bike Test durchlaufen haben.

Reifen

NCM Moscow+ 2016 Reifen von SchwalbeE-Bikes sollten generell eher breite Reifen haben. Je breiter ein Reifen ist, umso höher ist die Sicherheit und der Komfort. Der Reifen als solches trägt neben dem Fahrwerk zum Fahrverhalten und Komfort bei. Das Rad ist das Bauteil, welches im direkten Kontakt zur Fahrbahnoberfläche steht und muss nicht nur Grip aufbauen, sondern diesen auch halten und verschiedene Kräfte aufnehmen. Dabei arbeitet das Rad durch Stauchen und Ausdehnung jederzeit und fängt somit auch einen Teil der Stöße und Erschütterungen ab, welche aus unebener Fahrbahnoberfläche resultieren.

Fazit
Achten Sie darauf, das Ihr E-Bike qualitative Reifen mit einer ausreichenden Breite besitzt. Hochwertige Markenreifen wie z.B. „Schwalbe“ haben sich mehrfach bewährt und bieten Ihnen zuverlässige Sicherheut und einen hohen Komfort.

Bremsen

Die Bremsen sind das wichtigste Kriterium, wenn es um die Fischer Proline ETH 1606 Shimano Bremse vorneSicherheit eines Pedelecs geht. Auch hier sind wir während verschiedenen E-Bike Tests auf unterschiedliche Ausführungen gestoßen. Doch leider sind nicht alle für ein Elektrorad geeignet. Aufgrund der hohen Geschwindigkeiten, welche mit einem Elektrofahrrad erreicht werden können, sollten die Bremsen nicht unterdimensioniert sein um ein sicheres Anhalten auch im Gefälle zu ermöglichen. Nachfolgend finden Sie alle verschiedenen Bauweisen, welche in einem Pedelec aufzufinden sind.

Rücktrittbremse

Die Rücktrittbremse ist bei Fahrradfahrern bekannt. Man dreht die Pedale in die entgegengesetzte Richtung und das Hinterrad blockiert. Allerdings ist dies die schwächste Bremse, die man heutzutage in einem Fahrrad vorfindet. Somit raten wir dringend von diesem Bremssystem ab, da diese nicht für Elektroräder geeignet ist.

Trommelbremse

Dieses Bremssystem verbirgt sich im Innenleben der Radnabe. An die sich drehende Bremstrommel werden von innen die beiden mit dem Radträger verbundenen Bremsbacken angedrückt. Doch auch bei dieser Bauart wird nicht die Bremsleistung erbracht, über welche ein Elektrorad verfügen sollten.

Felgenbremse (oder auch V-Bremse)

Bei der V-Bremse findet man am Rad gut sichtbare Bremsbeläge, welche meist beim Betätigen durch einen Seilzug an die Felge gepresst werden. Durch die dort entstehende Reibung wird das Rad abgebremst und man kommt zum Stehen. Vorteile der Felgenbremse sind eine hohe erzielbare Bremskraft, geringes Gewicht und eine gute Verfügbarkeit verbunden mit einem geringen Preis.

Scheibenbremse

Dies ist das beste Bremssystem. Bei einer Scheibenbremse findet man eine Bremsscheibe am Rad welche beim bremsen durch Bremsbeläge von außen eingespannt wird. Vor allem bei Nässe wird hier eine höhere Bremsleistung im Gegensatz zur V-Bremse erreicht.

Hydraulische Bremse

Die Hydraulische Bremse ist an sich kein Bremssystem, sondern nur eine Erweiterung. Normalerweise werden die Bremsbacken durch einen Seilzug an das Rad oder die Bremsscheibe gepresst. Hier wird die Kraft, welche mit der Hand aufgebracht wird fast 1:1 übertragen. Bei der hydraulischen Bremse wird ein spezielles Öl zur Übertragung verwendet. Zudem kann man das Kraftverhältnis ändern, sodass man mit weniger Kraft am Bremsgriff eine höhere Bremswirkung erzeugen kann. Zudem ist die hydraulische Bremse wartungsfreundlicher und zuverlässiger, da kein Seilzug geschmiert werden muss und auch bei kalten Wintertagen nichts einfrieren oder hängen bleiben kann.

Fazit
Achten Sie darauf, dass Ihr Elektrorad mindestens mit einer V-Bremse oder sogar einer Scheibenbremse ausgestattet ist. Im besten Fall sind diese mit einem hydraulischen Bremssystem verbunden. So können Sie sicher sein, die Maximale Bremsleistung zuverlässig zu erreichen.

Beleuchtung

Bei sämtlichen Fahrrädern haben sich moderne LED Lampen durchgesetzt. Diese benötigen nur sehr wenig Energie und ermöglichen eine sehr gute Lichtausbeute. Zudem ist die Lebensdauer von LED´s sehr hoch und gehen nur selten kaputt. Wichig ist auch, dass die Beleuchtung eine Standlichtfunktion besitzt, damit diese auch weiter leuchtet, wenn man beispielsweise an einer Kreuzung oder Ampel stehen bleibt. Somit wird beste Sichtbarkeit auch bei Dämmerung gewährleistet.

Fazit
Achten Sie im besten Fall auf LED Beleuchtung mit Standlichtfunktion. Diese bietet Ihnen bestmögliche Sichtverhältnisse und eine gute Ausleuchtung auch bei Nacht.

Schaltung

Die Schaltung mit der höchsten Komfortabilität ist eine automatische Nabenschaltung. Hier brauchen Sie lediglich einstellen, wie schwer Sie treten möchten und der Rest wird automatisch erledigt. Durch den höheren Preis ist diese bei den günstigeren E-Bikes eher seltener vorzufinden und zudem nicht unbedingt notwendig. Des Weiteren ist die automatische Schaltung eher weniger für Mountainbikes oder Geländefahrten geeignet, da diese manchmal erst spät den Gangwechsel durchführt.

Fazit
Eine automatische Nabenschaltung bietet Ihnen im Alltag den höchsten Komfort, doch für Mountainbikes ist diese nicht zu empfehlen. In unserem E-Bike Vergleich empfehlen Wir, auf eine hochwertige Schaltung, welche saubere Gangwechsel ermöglicht zu achten. Ein guter Hersteller ist z.B. Shimano.

Videozusammenfassung – Auf diese 7 Komponenten sollten Sie achten

Pedelec Vergleichssieger

Wir haben die beliebtesten Pedelecs genau unter die Lupe genommen und miteinander verglichen. Dabei haben sich große Unterschiede herausgestellt, wobei wir Ihnen nachfolgend die besten E-Bikes aus allen Kategorien vorstellen möchten. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei jeder spezifischen Kategorie achten sollten.

Worauf kommt es bei den verschiedenen E-Bike Kategorien an?

Nachdem wir Ihnen gezeigt haben, worauf Sie beim Kauf eines E-Bikes achten sollten und welche Kriterien bei einem E-Bike Test besonders wichtig sind, wollen wir noch einmal etwas spezifischer auf die verschiedenen E-Bike-Kategorien E-Mountainbike, E-Citybike und E-Trekkingrad eingehen und Ihnen sagen, was bei diesen Typen speziell besonders wichtig ist. Denn sie sind für verschiedene Einsatzgebiete konzipiert, bei denen einige Komponenten besonders wichtig sind, andere hingegen weniger stark ins Gewicht fallen.

E-Mountainbike

Das PowerPac E-Mountainbike sicherte sich den Sieg in der Kategorie bestes E-Mountainbike in einem E-Bike Test 2016. Doch wieso ist ausgerechnet dieses Elektrorad Testsieger geworden und worauf sollten Sie bei einem E-Mountainbike achten?

Ein E-Mountainbike muss gegenüber den anderen Kategorien höchste Ansprüche bedienen, da es vor allem auf Offroad Strecken wie Waldwegen eine gute Figur abgeben muss. Die hohen Belastungen erfordern hochwertige Komponenten und ein gutes Fahrverhalten. Bei der Wahl ist unbedingt darauf zu achten, keinen Vorderradmotor zu wählen, da dieser das Handling sehr negativ beeinflusst. Am besten ist man hier mit einem Mittelmotor bedient, weil es die bestmögliche Gewichtsverteilung und somit ein exzellentes Handling ermöglicht. Wo wir gerade das Gewicht erwähnt haben: natürlich sollte ein E-Mountainbike möglichst wenige Kilos auf die Waage bringen, damit es eine maximale Agilität im Gelände bietet. Allerdings sollte trotzdem nicht an der Verarbeitung und Steifigkeit gespart werden, damit es auch bei extremen Belastungen wie wilden Down-Hill-Fahrten seinen Mann stehen kann.

Ebenfalls wichtig ist eine qualitative Federgabel, um jede Art von Stößen zuverlässig abzufangen und immer den bestmöglichen Bodenkontakt zu haben. Die Reifen sollten eine gute Breite sowie ein ausreichendes Volumen aufweisen, damit bei jedem Untergrund maximale Bodenhaftung ermöglicht wird. Hierbei spielt natürlich auch das Profil eine wichtige Rolle. Zu guter Letzt sind natürlich auch die Bremsen extrem wichtig, um gefährliche Situationen, die gerade bei rasanten Abfahrten mit einem E-Mountainbike schnell eintreten können, mit einem beherzten Griff zur Bremse und einer unmittelbar und stark einsetzenden Bremswirkung zu meistern. Hier empfehlen wir hydraulische Scheibenbremsen.

Genau diese Ansprüche erfüllt das PowerPac E-Mountainbike nahezu vollends in Perfektion. Genau deshalb ist es unser verdienter Sieger in der Kategorie E-Mountainbike in unserem umfassenden E-Bike Vegleich.

E-Cityrad

Die Ansprüche an ein E-Cityrad liegen da natürlich in ganz anderen Bereichen. Hier konnte sich das PowerPac E-Citybike als Testsieger und damit unsere Empfehlung im E-Bike Test durchsetzen. Auch hier wollen wir Ihnen gerne kurz erläutern, warum dies der Fall ist und welche Eigenschaften für ein E-Citybike besonders wichtig sind.

Ein E-Citybike wird vor allem für Fahrten in der Stadt gebraucht. Die Fahrt zum Einkaufen kann, zumindest bei kleineren Besorgungen, bequem mit dem E-Citybike erledigt werden. Das Auto also öfter mal kann in der Garage stehen bleiben. Daher sollte ein E-Citybike vor allem praktisch und ein kleiner Lastesel sein. Dies erfüllt das PowerPac E-Citybike, da es nicht nur einen klassischen Gepäckträger bietet, sondern auch einen praktischen Korb am Lenker bereits zum Lieferumfang dazugehört. Damit können Einkäufe, Handtasche und andere Dinge bequem mitgenommen werden, ohne dass diese erst auf den Gepäckträger geklemmt werden müssen oder gar ein Rucksack auf den Rücken geworfen werden muss.

Abgesehen von einer hohen Sicherheit und Verkehrstauglichkeit, die für ein E-Citybike natürlich selbstverständlich sind, sollte es aber auch möglichst komfortabel sein. Eine große Reichweite, ein ergonomisch geformter, angenehmer Sattel und Federgabel an der Vorderachse, um Stöße auf den Lenker abzufedern und so die Hände und Arme zu schonen, sollten bei jedem guten E-Citybike zum Standard gehören. Bei einem Testsieger im E-Citybike Vergleich, dem PowerPac E-Citybike, ist dies alles der Fall. Kurzum: ein würdiger Sieger in unserem E-Bike Vergleich in der Kategorie E-Citybike.

E-Trekkingrad

Ein Trekkingrad ist für längere Radtouren ausgelegt. Gleiches gilt natürlich bzw. erst recht für ein E-Trekkingrad, das mit seinem Motor unterstützend zur Seite steht, wenn die Beine lahm werden. Damit auch lange Fahrradtouren mit einem E-Trekkingrad möglich sind, sollte daher auch die Reichweite besonders hoch sein. Dies ist beim Fischer Proline ETH 1606 E-Trekking zweifelsohne der Fall. Denn dieses E-Trekkingrad schafft bis zu 140 km mit einer Akkuladung. Damit ist dieses E-Bike in verschiedenen E-Bike Tests in der Kategorie E-Trekking der würdige Testsieger.

Weitere Anforderungen an ein E-Trekkingrad liegen im Bereich Gangschaltung und Komfort. So sollte ein E-Trekkingrad möglichst viele Gänge bieten, damit sie für jede Lebenslage den Wohlfühlgang einlegen können. Denn gerade bei langen Fahrradausflügen ist es echt nervig, wenn sie sich auf dem Fahrrad mit den verfügbaren Gängen nicht wohl fühlen und nicht in einen runden Tritt kommen. Denn auch wenn ein E-Trekkingrad natürlich auch mit dem Motor fahren kann, möchten Sie sicherlich auch Ihre Beine in Schuss halten und selbst in die Pedale treten.

Abgerundet sollte der Fahrkomfort von einer Federung, um auch unebene Radwege angenehmer passieren zu können, einem bequemen Sattel, der auch bei langen Touren nicht drückt und scheuert, und einem Gepäckträger, um Satteltaschen oder zumindest leichtes Gepäck für ein Picknick mitnehmen zu können. Dann noch einen Tacho, damit Sie wissen, wie lang Ihre Touren gewesen sind, und schon ist ein gutes E-Trekkingrad fertig – so wie eben das Fischer Proline ETH 1606 E-Trekking, unserem Vergleichssieger unter den E-Trekkingrädern im E-Bike Vergleich 2016.

E-Bike online kaufen: warum?

Zugegeben: Ein Fahrrad oder E-Bike im Internet zu kaufen ist eigentlich eine ungewöhnliche Sache und liegt nicht gerade nahe. Denn Sie möchten sicherlich schon gerne mal auf Ihrem neuen Fahrrad probesitzen, bevor Sie sich für den Kauf entscheiden. Doch auch beim E-Bike Kauf bietet das Internet und Online Shopping verschiedene Vorteile. Glauben Sie nicht? Wir überzeugen Sie gerne!

Das Internet hat den Ruf, dass dort alles günstiger zu haben ist. Und das stimmt und gilt auch beim Thema E-Bikes. Oft können Sie hier einige Euro oder sogar mehrere hundert Euro sparen, was sicherlich jeder gerne macht. Auch Versandkosten fallen meist nicht an, zum Beispiel bei einer Bestellung bei dem von uns empfohlenen Online-Shop Amazon. Die Lieferung erfolgt auch bei großen Paketen wie eben einem E-Bike schnell und zügig, wie wir uns selbst im Rahmen verschiedener E-Bike Tests überzeugt haben.

Bleibt die Frage mit der Passform, die bei einem Fahrrad ähnlich wie bei Klamotten natürlich entscheidend ist. Aber hier ist es bei einem E-Bike eben auch wie bei Klamotten. Sie messen vorher ab, welche Größe Sie brauchen und bestellen dann einfach. Dann können Sie in aller Ruhe zuhause das E-Bike angucken und ausprobieren, ob es zu Ihnen passt und Ihre Erwartungen erfüllt. Das ist auf jeden Fall stressfreier als in einem überfüllten Fahrradladen, in dem Sie entweder nie einen Verkäufer zu greifen bekommen oder von einem so penetrant genervt werden, dass Sie irgendwann schon entnervt dem Kauf zustimmen, nur um aus seinen Fängen zu entkommen.

Das passiert im Online Shop garantiert nicht! Sollte das bestellte E-Bike wider Erwarten nicht passen, können Sie es unverbindlich zurückschicken. Die Spedition holt dieses direkt wieder bei Ihnen ab. Die passenden Maße finden Sie meist in den Beschreibungen der E-Bikes im Shop oder in verschiedenen E-Bike Test. Zudem können Sie zum Vergleich auch die Maße an Ihrem alten Fahrrad nehmen, wenn Sie eines besitzen – wovon wir in den meisten Fällen mal ausgehen…

Sehen Sie: auch das E-Bike bestellen im Internet ist durchaus mit vielen Vorteilen verbunden. Wir können den E-Bike Kauf im Online Shop Amazon absolut empfehlen, da die Preise und der Service auf Spitzenniveau sind.

Unsere E-Bike Vergleichssieger